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Arbeiterwohlfahrt Pleinfeld überreicht Spende an Verein Kinderschicksale Mittelfranken e.V.

Die Vorstandsmitglieder Melanie Buchinger, Inge Dorschner und Felix Michahelles der AWO Pleinfeld haben mit dem Erlös aus dem Bratwurststand am Pleinfelder Weihnachtsmarkt eine Spende in Höhe von 500 Euro an Cristine Wägemann, Vorsitzende des Vereins Kinderschicksale Mittelfranken e.V. aus Weißenburg übergeben.

Der Verein, der derzeit 73 Kinder unterstützt, zeigte sich über die großzügige Spende sehr erfreut. Vor allem werden Therapien und Hilfen unterstützt, die die Krankenkassen nicht übernehmen und mit denen die betroffenen Familien allein finanziell überfordert sind.

Bei der Übergabe bedankte sich Cristine Wägemann herzlich bei der AWO-Ortsverein Pleinfeld für deren Engagement und die wertvolle Unterstützung: „Diese Spende hilft uns, die Lebenssituation der von uns betreuten Kinder weiter zu verbessern.“

Auch der Pleinfelder AWO-Ortsvorsitzende Felix Michahelles äußerte sich zufrieden: “Wir freuen uns, dass wir einen kleinen Beitrag leisten können, um die wertvolle Arbeit der Kinderschicksale Mittelfranken zu unterstützen.” 

Die Spendenübergabe war eine gute Gelegenheit, sich auszutauschen und zeigte erneut die Bedeutung von Gemeinschaft und Solidarität in der Region. 
 

AWO Pleinfeld - Jugendzentren: Neue Impulse und Zukunftspläne 

Bei der jüngst abgehaltenen Mitgliederversammlung des Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt Pleinfelds standen turnusgemäße Neuwahlen an.

Erneut gewählt wurde der bisherige Vorsitzende Felix Michahelles, als neuer Stellvertreter Jürgen Werner gewählt. Ebenso bestätigt wurden Tobias Erdmann als Kassier und Christopher Sauer als Schriftführer. Peter Dorschner und Manuel Materna komplettieren den Vorstand. Als Revisoren agieren zukünftig Inge Dorschner und Melanie Buchinger.

Inge Dorschner zieht sich zurück

Somit zieht sich Inge Dorschner nach 26 Jahren, von denen sie 13 Jahre das Amt der 1.Vorsitzenden begleitet hatte, aus der ersten Riege zurück, wird jedoch mit ihrer Erfahrung weiterhin dem Ortsverein zur Verfügung stehen. Der Ortsvorsitzende Felix Michahelles und der neue stellvertretende Vorsitzende Jürgen Werner bedankten sich bei Inge Dorschner gebührend mit einem Blumenstrauß für ihre wegweisende Arbeit, die sie in den vergangenen Jahren geleistet hat.

Jugendzentren freuen sich über Nachwuchs

Das Hauptaugenmerk lag auf den Jugendzentren Pleinfeld und Ramsberg, deren Träger der AWO-Ortsverein Pleinfeld ist. Die Räumlichkeiten werden jeweils von der Marktgemeinde zur Verfügung gestellt. Für das Juz Pleinfeld berichtete deren Vorsitzender Erjon Berisha, dass sie es regelmäßig öffnen und gerne neue junge Besucher begrüßen. Ebenso wird viel Wert auf ein gutes Verhältnis mit der Nachbarschaft gelegt, weswegen vor größeren Veranstaltungen persönlich informiert wird. Als größerer Event ist demnächst eine Sommerparty mit Indie- und Jazzmusik geplant, informiert wird über Instagram. Johannes Egerer betonte für das Juz Ramsberg, dass die Gewinnung von Nachwuchs derzeit eine Herausforderung darstellt. Man überlege sich weitere Werbeaktionen. Aktiv beteiligen werden sich die Ramsberger Juzler wieder am Kirchweih Umzug. Was sich beide Jugendzentren wünschen, ist die zeitnahe Umsetzung des WLANS in den Jugendzentren. Dies wurde im Marktgemeinderat erfreulicherweise bereits beschlossen.

Gute Zusammenarbeit

AWO-Ortsvorsitzender Michahelles lobte die Arbeit Juzräte: „Beide Jugendzentren sind top eingerichtet, es lohnt sich, vorbeizuschauen“. Ebenso hob er die gute Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde hervor, mit der man in ständig in gutem Austausch stehe. Neben den Jugendzentren ist die Teilnahmen mit Essensständen am Weihnachtsmarkt und Bürgerfest in Pleinfeld ein weiterer Schwerpunkt. Teile der Einnahmen werden an wohltätige Zwecke gespendet. So konnte man die AWO-Tagesstätte in Weißenburg unterstützen und für das nächste Bürgerfest steht eine Spende an den Förderverein der Brombachsee-Mittelschule an. „Uns ist es wichtig, Gutes für lokale Organisationen zu tun“, betonte der neue stellvertretende Vorsitzende Jürgen Werner, der die Hauptorganisation der Essenstandes an den Festen übernimmt. Dabei verdeutlichte er, wie wichtig die zuverlässige Teilnahme der Juzler für die Feste sei.

Anschließend berichtete Kassier Tobias Erdmann über die finanzielle Situation. Die Jugendzentren Pleinfeld und Ramsberg finanzieren sich weitgehend selbst und können bei Investitionen auf die Unterstützung der Marktgemeinde im Rahmen des Jugendbudgets sowie des AWO-Kreisverbands zählen. Zudem ermöglichen die Einnahmen am Weihnachtsmarkt und dem Bürgerfest Spenden an lokale Projekte und Organisationen. „Lasst uns so weitermachen“, bedankte sich Felix Michahelles abschließend bei den anwesenden AWO-Mitgliedern.

Großzügige Spende an die AWO in Weißenburg

aus dem Weißenburger Tagblatt, Barbara Struller.
WEISSENBURG - Die Awo Pleinfeld spendet ihre Einnahme aus dem Bürgerfest und dem Weihnachtsmarkt stets an soziale Projekte. In diesem Jahr durfte sich die Weißenburger Awo-Tagesstätte "Die Brücke" über 500 Euro freuen.

Sein Praktikum als FOS-Schüler, das Jannik Knobloch bei der Weißenburger Awo-Tagesstätte „Die Brücke“ abgeleistet hat, hat er bis heute nicht vergessen. Vier Jahre ist das nun her und als es um die Frage ging, wohin die Einnahmen der Awo Pleinfeld aus dem Bürgerfest gespendet werden sollen, brachte Knobloch den Vorschlag ein, der Tagesstätte damit eine Freude zu machen.

Für Ausflüge
Dass ein Praktikum so nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat, hat Einrichtungsleiter Norbert Fiedler natürlich gefreut – weniger für ihn, dafür umso mehr für seine Klienten, wie er sie nennt. Denn sie sind diejenigen, die von der 500 Euro Spende profitieren werden. Ausflüge oder Urlaube, eben einfach mal rauskommen – das ist durch die Tagessätze nicht gedeckt. Dafür ist die Awo hauptsächlich auf Spenden angewiesen. Fiedler weiß sogar schon, wie er das Geld „reinvestieren“ wird: „Wir haben hier ein paar große Abba-Fans, die das Musical ‚Mamma Mia‘ in Hamburg sehen wollen“, erzählt er. Sobald der neue Fahrplan herausgekommen ist – denn die Reise soll mit der Bahn unternommen werden – könne er mit den Planungen beginnen. Die Awo Pleinfeld betreibt sowohl beim Bürgerfest als auch am Weihnachtsmarkt einen Stand, dessen Einnahmen jedes Mal für soziale Zwecke gespendet wird.

JUZ-Rat hat mitentschieden
Mit an der Entscheidung, wohin die Gelder gehen sollen, ist auch das JUZ Pleinfeld, dessen Träger die Awo ist – und dem Jannik Knobloch und Erjon Berisha als Ratsmitglieder angehören. Etwa 15, 20 Aktive sind derzeit beim JUZ in Pleinfeld dabei. Eine „richtig starke Generation“, sagt Felix Michahelles, Awo-Vorsitzender der Awo in Pleinfeld. Für Knobloch und Berisha ist das JUZ ein wichtiger Treffpunkt zum Austausch, bei dem man mal aus seiner „Bubble rauskommt“ und Leute mit anderen Interessen trifft.

Vortrag als Dankeschön
Auch wenn die Spende an „Die Brücke“ keinen Zweck verfolgt, außer den Tagesgästen eine Freude zu bereiten, will sich Einrichtungsleiter Fiedler trotzdem revanchieren und bietet an, im Pleinfelder JUZ einen Vortrag über psychische Erkrankungen zu halten und dabei auch einen Betroffenen zu Wort kommen zu lassen. Ein Angebot, das die beiden Vertreter des JUZ gerne annehmen: „Aufklärung darüber ist wichtig“, sagt Knobloch. „In der Gesellschaft werden psychische Krankheiten leider immer noch verzerrt dargestellt.“

AWO tut Gutes: Nachträgliche Bescherung

Am Stand des AWO-Ortsvereins auf dem Pleinfelder Weihnachtsmarkt wurde mit tatkräftiger Unterstützung des Jugendzentrums fleißig gebrutzelt und gekocht: Nicht nur die Bratwurstsemmeln, sondern auch veganes Chili waren bei den Besucherinnen und Besuchern heiß begehrt. Der nun erfolgte Kassensturz führt zu einer nachträglichen Bescherung:

„Frei nach dem Motto ‚Kühlschränke füllen, wo es am nötigsten ist‘ verteilen wir Gutscheine im Gesamtwert von 800 Euro von Edeka Höfler, der Bäckerei Kleeberger sowie der Metzgerei Reich an bedürftige Haushalte in Pleinfeld“, informiert Felix Michahelles, Ortsvorsitzender der AWO Pleinfeld. Und damit noch nicht genug – alle drei Firmen beteiligen sich spontan an der Aktion und steuern zusätzliche Gutscheine bei. „Damit unterstützen wir eine weitere Familie“, freut sich Kassier Tobias Erdmann. Außerdem gehen 700 Euro an das Jugendzentrum Pleinfeld und weitere 150 Euro werden für einen Stromgenerator in der Ukraine gespendet.

„Der Stand auf dem Weihnachtsmarkt war somit ein voller Erfolg“, resümiert Michahelles und dankt zugleich allen Beteiligten für ihren Einsatz für die gute Sache. AWO-Festkoordinator Jürgen Werner ist sich daher sicher: „Eine Fortsetzung folgt – spätestens auf dem nächsten Bürgerfest in Pleinfeld.“

AWO-Spenden an Senioren-Mittagstisch und Jugendzentrum

 

Zusammen sind wir stark und können viel bewirken. Getreu diesem Motto überreichten der Ortsvorsitzende Felix Michahelles und Vorstandsmitglied Jürgen Werner im Namen der Arbeiterwohlfahrt Pleinfeld einen Scheck in Höhe von 700€ zur Unterstützung des Senioren-Mittagstisches an das Bürgerhaus Pleinfeld überreicht. Cornelia Wagner und Alexandra Werner vom Bürgerhaus freuten sich, dass mit dieser Spende die Mittagstischpreise weiterhin niedrig gehalten werden können. Am Pleinfelder Bürgerfest konnten mit tatkräftiger Unterstützung der Aktiven aus dem AWO Jugendzentrum Pleinfeld durch Bratwurst- und Steakverkauf Einnahmen erzielt werden. Der gleiche Betrag ging als Spende auch an das Jugendzentrum, deren Träger die AWO Pleinfeld ist. Ziel der Arbeiterwohlfahrt Pleinfeld ist es, Jung und Alt zusammen Vorort zu unterstützen. Eine weitere Verkaufsaktion, um Einnahmen für soziale Zwecke zu spenden, wird am Pleinfelder Weihnachtsmarkt stattfinden.

Pleinfeld: Das Jugendzentrum öffnete seine Türen

Das Jugendzentrum (Juz) Pleinfeld unter der Trägerschaft der AWO Pleinfeld wurde  von den Juz-Verantwortlichen Timo Treiber, Andreas Maier, Erjon Berisha, Christoph Aenderl und Paulina Sue Filipecki mit viel Engagement umfangreich renoviert. So wurden u. a. die Räume frisch gestrichen, Schallisolierungen angebracht, neue Möbel aufgestellt und im Garten ein neuer Sichtschutz sowie eine Feuerecke errichtet.

Nach Abschluss aller Arbeiten veranstaltete das Juz einen Tag der offenen Tür mit kurzen Führungen für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Auch einige Gemeinderäte, Bürgermeister Stefan Frühwald und Christine Heller, Vorständin Kinder, Familie und Jugend der AWO Mitelfranken Süd, befanden sich unter den Gästen und bekamen einen Einblick in das neu gestaltete Juz und die Arbeit der Verantwortlichen.

Erjon Berisha – neben Timo Treiber und Andreas Maier Vorstand des Juz – nutzte den Tag der offenen Tür, um sich für die zahlreichen Geld- und Sachspenden der Pleinfelder Betriebe zu bedanken. Nur dadurch konnten die Umbauprojekte, wie beispielsweise ein Hochbeet, realisiert werden. Jeden Freitag öffnet das Juz im Rahmen vom „Juz Friday“ seine Pforten – das kommt bei der Zielgruppe – den jungen Leuten – sehr gut an. Ein regelmäßiger Austausch mit der Nachbarschaft sei dem Juz-Vorstand wichtig. Berisha dankte zum Abschluss noch der Marktgemeinde Pleinfeld für die Bereitstellung Räumlichkeiten und die reibungslose Zusammenarbeit. „Wir sind auch froh, dass uns die AWO Pleinfeld weitestgehend freie Hand lässt. Wenn es doch Probleme gibt, melden wir uns bei unserem ‚Babysitter‘ Felix Michahelles“, scherzte Berisha.

Der Pleinfelder AWO-Vorsitzender Felix Michahelles lobte die Selbstständigkeit der Juzler. „Sowohl die Renovierung als auch der Tag der offenen Tür war alleine die Idee des Juz-Vorstands.“ Michahelles betonte, dass die AWO als Team agiere und insbesondere Christopher Sauer und Tobias Erdmann als Kassier ebenso stark in die Betreuung eingebunden seien wie auch Jürgen Werner, der insbesondere bei der Renovierung unterstützte. Des Weiteren dankte er auch den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihr Verständnis. Bei einem kürzlich durchgeführten Rundgang in der Nachbarschaft habe man für die Arbeit der aktuellen Juz-Verantwortlichen viel  Lob geerntet. „Ein wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Juz-Arbeit ist der Austausch mit der Nachbarschaft. Für Anfragen werden wir weiter ein offenes Ohr haben“, erklärte Michahelles. Auch er dankte der Marktgemeinde für die gute Zusammenarbeit und stellte fest: “Das Juz Pleinfeld leistet einen wertvollen Beitrag für unsere Jugend in Pleinfeld.“

Bürgermeister Stefan Frühwald zeigte sich ebenfalls beeindruckt von den Renovierungsarbeiten der aktuellen Juz-Räte und betonte, dass sie diese Plattform für ihre Interessen nutzen sollten. Ihm sei die Arbeit des Juz sehr wichtig und daher unterstützte die Marktgemeinde die anschließende Party mit einem finanziellen Beitrag aus dem Jugendfond. Ebenso lobte er die Zusammenarbeit mit der AWO Pleinfeld.

Christine Heller, Vorständin Kinder, Jugend und Familie der AWO Mittelfranken Süd, ging nochmal auf die Übernahme vor gut zwei Jahren durch die AWO als Träger ein. Anfangs sei man skeptisch gewesen. Als sich dann jedoch der Pleinfelder AWO-Ortsverein um Felix Michahelles, Christopher Sauer und Tobias Erdmann bereit erklärte, die Betreuung vor Ort zu übernehmen, willigte man gerne ein. „Und wir sind sehr froh, wenn wir sehen, wie viel Engagement und Herzblut jetzt in dem Jugendzentrum steckt“, sagte sie. Die Freude wurde noch größer als Heller im Namen der AWO Mittelfranken Süd einen Scheck von 250 Euro überreichte. Hier reihte sich auch Jürgen Friedrich, Geschäftsstellenleiter der Raiffeisenbank Pleinfeld, ein und übergab ebenso einen Scheck über 250 Euro.

Den Tag der offenen Tür  rundete Clown Andreas aus Erlingsdorf mit seiner Einlage das Programm ab. Am Abend wurde richtig gefeiert – bei einer Party mit drei DJs; nun aber ohne Ehrengäste, schließlich sei man ja Juz.

Das Jugendzentrum und die AWO Pleinfeld bedanken sich bei allen Sponsoren für die großzügigen Geld- und Sachspenden:

Ingenieurbüro Stefan Ritzer, Hueber Gmbh & Co. KG, Albert + Schneider Bau GmbH, Maler Werner, Rascher’s Lieferservice, Raiffeisenbank Pleinfeld, Metzgerei Reich, Metzgerei Völk und Bäckerei Kleeberger

Juleica für Juzräte: Gemeinsam mehr bewegen!

Die Vorstände und Juzräte des Pleinfelder Jugendzentrums haben erfolgreich die Juleica-Ausbildung absolviert. Die Jugendleiter/in-Card (Juleica) ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen in der Jugendarbeit. Felix Michahelles, Vorsitzender der AWO Pleinfeld, hat zusammen mit Sheila Grießhaber vom Jugendbüro der AWO Mittelfranken-Süd diese Juleica-Ausbildung an einem Wochenende durchgeführt. 

Die Inhalte waren breit gefächert und speziell auf die Anforderungen für die Arbeit in Jugendzentren zugeschnitten: Dabei wurden die Zusammenarbeit in Gruppen, rechtliche Grundlagen, Konfliktmanagement und Öffentlichkeitsarbeit genauer beleuchtet. Die Pleinfelder Juzräte können jetzt eine qualifizierte Ausbildung vorweisen. „Ziel wird weiterhin sein, möglichst viele Jugendliche in und um Pleinfeld zu motivieren, unser Jugendzentrum zu besuchen. Für die Jugendarbeit fühle ich mich nach der Ausbildung gut vorbereitet“, fasste der Vorstand Sebastian Treiber zum Abschluss zusammen.

Weitere Informationen zum Jugendzentrum Pleinfeld sind auf der Facebook-Seite zu finden.

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Badstr. 11 
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Felix Michahelles
E-Mail: vorstand@awo-pleinfeld.de

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Wir, die AWO Pleinfeld, mit neuem Elan und voller Tatendrang, haben unsere Schwerpunkte neu gesetzt. Vorrangig möchten wir die Jugendarbeit und die Jugendzentren in Pleinfeld und Ramsberg unterstützen. Dabei möchten wir gezielt Aktionen  zwischen Jung und Alt fördern.

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